Etappe 22-24: Alice Springs – Townsville

2100km durchs Nichts. Drei Tage. Drei Tage je 700km im Auto sitzen. Gerd hat seine Pläne geändert und begleitet uns weiter. So können wir uns abwechseln. Unterwegs gibt es recht wenig Sehenswertes und so fasse ich die 3 Etappen hier zusammen. Damit wir nicht den ganzen Tag nur im Auto sitzen, haben wir uns für jeden Tag eine Kleinigkeit rausgesucht.

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Etappe 21: Uluru – Alice Springs

Eine der unspektakulären Etappen. Es geht von unserer Sanddüne nach Alice Springs. Etwas über 400km. Aufgrund der Hitze geht es auf direktem Weg nach Alice. Kings Canyon und den MacDonnell National Park lassen wir leider links liegen – wörtlich 😉

Alice ist eine Kleinstadt in der Wüste. Hier lungern viele Aborigines vor den Geschäften und in den Straßen. In Yulara hatten wir erfahren, dass viele noch traditionell aufwachsen. So treffen hier zwei unterschiedliche Welten aufeinander. In Alice führt es zu hoher Kriminalität.

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Etappe 20: Uluru

Yulara eine Kleinstadt im Zentrum Australiens. Alle wollen ihn sehen. Den Uluru oder besser bekannt als Ayers Rock. Der rote Felsen. Das Wahrzeichen Australiens. Ich wollte ihn nicht unbedingt sehen. Zu touristisch und auf Fotos hatte ich ihn ja schon unzählige Male gesehen. Er befindet sich im Nichts. Es ist teuer da. Es ist nur ein Fels. Also ziemlich viele Argumente, warum ich ursprünglich nicht zum Ayers Rock wollte. Gerd ging es ähnlich. Katrin hatte den Felsen von Anfang an auf ihrer Liste. Ihr Traumziel. So wurde die Route durch, das Zentrum Australiens geplant. Auch für mich wurde der Uluru zu einem der Highlights. Aber von vorne.

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Etappe 19: Mt. Dare Hotel – Kulgera

Nach dem Frühstück in unserem Baucontainer – dem Hotelzimmer – der letzten Nacht ist die Frage wie es weitergeht. Die Sonne brennt bereits am Morgen. Katrin und Gerd möchten zu den Dalhousie Springs, ich eigentlich auf direktem Wege weiter. Es geht also erst zu den heißen Quellen. Ein Umweg von knapp 300km. Wir tanken noch im Mt. Dare. 2.20$ ein Stolzer Preis für einen Liter 91er Benzin. Wir waren die ersten seit langem die dort Benzin tanken. Die Locals tanken Diesel. Wir werden es später noch merken.

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Etappe 18: Coober Pedy – Mount Dare

Coober Pedy ist die Opal Stadt. Fast alle Opal Steine, die weltweit gehandelt werden kommen aus der Region um Coober Pedy. Die Nacht haben wir in einem unterirdischen Hotel verbracht. „Unterirdisch“ ist in meinen Augen etwas übertrieben, aber nun ja. In Coober Pedy herschen häufig Temperaturen um die 40° und da haben sich die Siedler früher ihre Häuser in den Stein gehauen. Teilweise sind sie auch wirklich 50m unter der Erde. Unser raum ist eher in den Fels geschlagen und ich fühle mich etwas verschaukelt. Für mich ist das Hotel absoluter Luxus und für mein Budget sollte dies eher die Ausnahme bleiben.

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